English Version

 

 

 

 

 

 

 

     

            

Vor allem soll das Prinzip der Beteiligung, der Einbeziehung von Schülerinnen und Schülern, von Lehrerinnen und Lehrern sowie der Eltern von der Ideensammlung über die Planungsbeteiligung bis hin zur Teilnahme an praktischen Umgestaltungsarbeiten verknüpft werden mit der traditionellen und üblichen Vorgehen bei Investitionsmaßnahmen auf Schulhöfen.

Schule will mehr sein als Lernfabrik aus grauem Stein und Beton. Wenn aus öden Schulhöfen abwechslungsreiche Aufenthaltsorte werden, gewinnt die Schule als Lebensraum an Qualität. Naturnahe und kindgerechte Schulhöfe fördern die Kreativität und vermindern die Unausgeglichenheit und Aggressivität der Schüler.

Ein derartiger Umgestaltungsprozess ist nur dann langfristig sinnvoll und nachhaltig, wenn frühzeitig die späteren Nutzer, also Schüler, Lehrer und Eltern in die Planung und Durchführung einbezogen werden.

Dadurch wird die Eigeninitiative gefördert, das vorhandene Kreativitätspotential genutzt und das Verantwortungsgefühl gestärkt. Neben der Eigenarbeit (unter fachlicher Anleitung) wird ein Teil der Durchführung mit Hilfe von Fachfirmen vor Ort erfolgen.